

mein Credo. Alt genug um sich zu erinnern jung genug um es zu vergessen.
Künstlerische Leidenschaft, kreativen Mut, großformatige Kunst.
Ein wesentliches Element, sowohl der Biografie als auch der Malerei Claudia Pirrons sind Reisen.
Ihre Arbeiten verhandeln in einer eigenständigen visuellen Sprache Fragen der Wahrnehmung und bewegen sich zwischen Figuration und Abstraktion. Sie werden so zu einer Reise ins All der Imagination, zu reiner Erfindung.
Das Hauptthema bleibt immer die Farbe. Fragestellungen nach Abstraktion, Transition des Genres „Landschaftsmalerei“. Das Universum, die reine Vorstellungskraft wird zum Thema - die Tiefe des Raums ermöglicht die Erweiterung ihres eigenen Horizonts. Claudia Pirron bewegt sich an der Schnittstelle von Malerei, Zeichnung und skulpturaler Praxis. Die Bilder und Objekte werden zu reiner Erfindung und bringen Werkpaare zwischen Figuration und Abstraktion zusammen. Gerade in ihrer Gegensätzlichkeit entfalten die Arbeiten eine besondere Spannung: Sie eröffnen neue Gedankenräume, sprechen unsere Intuition an und wecken Emotionen, mal berührend, mal subtil und immer mehrdeutig, entsteht ein Gespräch zwischen und über Kunst. Mein Credo "Immer Offen für Neues“ ist eine Einladung, sich immer wieder auf Unbekanntes einzulassen, offen zu sein für neue Eindrücke und sich von der Kunst inspirieren zu lassen.